Historie

In Rothenburgsort war nach dem Krieg der Start in den Trümmern für die Firma eine Herausforderung. Es gab nur wenige Auftraggeber und man kämpfte ums Überleben. Der Schwiegersohn, Hermann Hinz, hatte sich sofort in die Firma mit eingebracht und 1948 die Prüfung zum Malermeister abgeschlossen. Nachdem der Firmengründer verstarb, wurde das Unternehmen durch Hermann Hinz erfolgreich weitergeführt.

SchaufensterGetroffen von der großen Flut 1962 zog die Firma in die Innenstadt. Nach dem ersten Standort in der Caffamacherreihe erfolgte ein Umzug in die Großen Bleichen. Leider wurde das Gebäude später zu einer Passage umgebaut. Ein neuer Standort wurde in der Großen Reichenstraße, im Afrikahaus, gefunden. Dort wollte die Firma bleiben, doch nach 20 Jahren musste auch dieser Standort aufgegeben werden, da auch dieses Gebäude umgebaut werden sollte.

Hermann Hinz war erfreut, dass auch sein Sohn Jürgen Interesse an der Firma zeigte. Nachdem er in den Ruhestand ging, führte sein Sohn den Betrieb weiter. Der Kaufmann und Malermeister, der auch in europäischen Gremien des Malerhandwerks und Mittelstands sehr aktiv war, starb früh und unerwartet im Jahr 2007.

Zu diesem Zeitpunkt waren sowohl Angela Graul als auch Uwe Wolf bereits langjährig Prokuristen und Gesellschafter der Lange & Hinz GmbH – und es war für sie selbstverständlich, die Firma weiterzuführen. Mit den Kindern von Uwe Wolf ist auch die vierte Generation mittlerweile in unserem Betrieb beschäftigt. Seit 1995 hat die Firma ihren Sitz im Stadtteil Uhlenhorst.